Erste Grafiken des Handwerks in Farmerama aufgetaucht

Vor etwas mehr als 2 Wochen wurde von Farmerama das Handwerk in Farmerama angekündigt (siehe hier). Jetzt gibt es eine erstes Konzept-Art, welches bereits am 9. Juni auf dem offiziellen Twitter-Kanal von Farmerama veröffentlicht wurde. wir haben dies leider etwas spät mitbekommen.

Auf der Grafik sind erste Entwürfe für die Handwerksbetriebe zu sehen – nach unserer Einschätzung handelt es sich hierbei um:

Marmeladenfabrik
Bäckerei
Gärtnerei

Was meint ihr?

68 Antworten zu “Erste Grafiken des Handwerks in Farmerama aufgetaucht”

  1. GermanyDragon2010

    14. Jul 2011 - 16:18

    ich finde dass mit dem dorf auch echt geil…. aba habe ne frage wann kommt das alles….

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  2. GermanyDragon2010

    14. Jul 2011 - 16:16

    naja ich habe noch nichts bemerkt.

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  3. Anja2509

    15. Jun 2011 - 11:29

    Im Grunde gute Idee aber in der Grafik zu kitschig und zu kindisch! andere grafik die dieser jetzigen farm angepasst ist wäre klasse!

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  4. babajaga59

    15. Jun 2011 - 10:45

    Ich finde die neuen Handwerksbetriebe auch gelungen.Ich befürchte nur,wenn das Obst jetzt verarbeitet werden kann,gehen die Preise dafür noch mehr in die Höhe. Das macht es für Spieler in niederen Leveln,die ohne Echtgeld spielen wollen, schwieriger,da Bäume relativ teuer sind.Bisher konnten sie sich das Obst für die Quests und die Futterproduktion günstig auf dem Markt besorgen.

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  5. -bonso-

    15. Jun 2011 - 10:36

    hallo,
    ich habe vorgestern tinkerbell gesehen und mir ist aufgefallen, daß ein oder mehrere grafiker tink-fans sind. einige grafiken z.b. der frühlingsbaum habe ich auch bei tinkerbell gesehen, ich finde die grafiken richtig süß
    lg

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  6. Feldmaus

    15. Jun 2011 - 09:59

    @Daisuka: Ich würd sagen, da hat jemand zu viel Zeit und eine blühende Fantasie. :D

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  7. Daisuka

    15. Jun 2011 - 00:11

    omg :o wie kann man so ein langen kommentar abgeben!? :o

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  8. moutheam

    14. Jun 2011 - 23:20

    Die drei heute hier gezeigten Farmerama-Handwerksbetriebe harmonieren für meinen (nur gutbürgerlichen) Geschmack excellent mit dem Lebkuchen-Stil der hier am 11.06. gezeigten Konzept-Grafik für einen neuen Farm-Look.

    Zu den fragl. Grafiken fielen mir spontan einige Vergleiche ein:
    z. B. dass
    der Wassertank auffällige Ähnlichkeit
    aufweist
    mit
    dem Kunterbunte-Zucker-Streusel-Spender für das Softeis eines führenden Zucker-Burger-Herstellers.

    Die hier gezeigten Konzept-Grafiken finde ich einfach suuupi! Iwie smoothy-sweet!

    Und die hier geäußerte Kritik, die Grafiken seien iwie etwas zu duster,
    kann ich iwie nicht nachvollziehen.
    Wem `s zu duster ist, der möge sich doch dann beizeiten im Farmausstatter den Pink-Farm-Look kaufen! Dann ist doch alles (rosig) frisch! Und ich bin überzeugt, die Farmerama-Grafiker arbeiten bereits emsig an weiteren Look-Farb-Varianten. Z. B. hellblau-türkis-geblümt. Lassen wir uns überraschen!

    ———

    Durch die Betrachtung der Grafiken kam ich aber auch zur Lösung eines VERMEINTLICHEN Kriminalfalles, der sich letztlichlich als gelungener Geschäfts-Coup des 6jährigen Peterle Brahmaputra-S. (ein hochbegabter Sohn indischer Imigranten nach Deutschland, ihres Zeichens ehemals deutsche Emigranten nach Indien) herausstellte:

    Ich erkannte:
    Für die hier gezeigten Grafiken aus der Malstube von Farmerama-Grafikern stand offensichtlich 1:1 ein bestimmtes Exponat aus Modelling Clay Pate.

    Insbesondere anhand des Wassertanks und der Gärtnerei konnte ich zweifelsfrei feststellen:

    Bei dem Knetgummi-Teil, das dem/den Farmerama-Grafiker/n offensichtlich als Vorlage diente, musste es sich um das 1.-prämierte Ausstellungsstück handeln, das kürzlich aus der i-Dötzchen-Klasse meines Wohndorfes auf mirakulöse Weise abhanden kam.

    Das kam so:

    Die Erstklässler waren in einer Child-Art-for-Modern-art-childs-and-Modern-art-childish-at-heart-Adults-Competition gefordert, unser Dorf vermittels Knetgummi zu modellieren. Auf einem Kunst-Holzbrett – kunstvoll beklebt mit gebügelter Kunst-Rasen-Matte. Unser Dorf ist seeehr dörflich: kleine, putzige, kunterbunte 1- bis 2-Familienhäuschen in the middle. Im Süden, Westen und Norden ausgedehnte Farmen mit lustig flatternden Multi-Nationen-Bannern. Einige kleinständische Produktionsbetriebe – z. B. eine Gärtnerei – im Osten, sowie einer Senioren-Oase mit lila-pinker Fassade ebendaselbst.

    Die besten 3 Knetgummi-Dörfer auf Kunst-Holz-mit-Kunst-Rasen-Fundament sollten prämiert werden:

    1. Preis (wird sofort ausgezahlt):
    Erlaubnis der Erziehungsberechtigten (EB) für die Anmeldung des/der 6jährigen bei BigPoint-Farmerama und anschl. Bis-auf-weiteres-Non-Echtgeld(EG)-Farmerama-Nutzung. Der Gewinner zahlt von seinem Taschengeld selbst Euro 1,99 für ein Farmerama-Super-Duper-Sonder-Angebot. Danach ist Schicht im Schacht.

    2. Preis (wird erst nach 6 Jahren ausgezahlt):
    wie 1., jedoch zusätzlich 6 Jahre von den EBs vorab gezahlten Premium für Farmerama.

    3. Preis (wird erst nach 60 Jahren ausgezahlt):
    wie 2., jedoch zusätzlich 60 x 60.000 TG vorab von den EBs gekauft.

    Die EBs hatten die Gewinner-Preisgestaltung klug angestellt:
    1. Preis = Farmerama-Non-EG-Nutzung. Der Gewinner zahlt von seinem Taschengeld Euro 1,99 für ein Farmerama-Super-Duper-Sonder-Angebot. Und hat so `n Elchstall und vieles andere mehr, woran EG-Einsetzer kaum bzw. nie kommen.

    Und mit dem 2. und 3. Preis haben wir ja sooo lange Zeit, hi, hi!

    So sagten sich die EBs.
    Denn nicht nur bei den Kids hatte sich der lukra- und effektivere Farmerama-Non-EG-Beginn wie im Lauffeuer herumgesprochen.

    Doch die Kids waren cleverer. Sie dachten sich:
    An 2. und 3. kommen wir sowieso, hä, hä! Mit altbewährten Mitteln: Knatschen (notfalls toben, dass das Haus wackelt) oder schmollen. Da hilft unseren EBs auch kein 12-Stunden-TV-Anstellen oder 1 Kilo Softeis kaufen, hä, hä!

    Und so machten sich alle 1st-Klassen-Kiddies mit Feuereifer an `s Modellier-Werk.

    Die Jury bestand übrigens ausnahmslos aus Senioren unserer gleichnamigen Oase. Nur die brachten nämlich (mehr oder minder stark ausgeprägt) die wichtigste (die einzige) Voraussetzung für die Wahl in die Jury mit: kindgerechte Kindlichkeit.
    Einige andere Erwachsene hier waren in der engeren Wahl als Jury-Mitglied, darunter auch begliederte/unbegliederte Lehrer/innen der Piefken-Schule. Mussten jedoch einsehen, dass die mas o menos dementen Senioren ihnen in kindgerechter Kindlichkeit um Längen voraus, deshalb objektiv besser als Juroren geeignet sind und zogen deshalb ihre Bewerbungen sehr einsichtig zurück.

    Der hochbegabte 1st-Klässler Peterle B.-S. war natürlich vor der Zeit fertig.
    Und bekam, allen anderen um Längen voraus, den 1. Preis.

    Andere Kids hatten ähnlich schön modelliert.
    Cassandra Klothilde Mandy Müller-Westerlich-Nottingham hatte sich für das Projekt sogar eine satte 6 in Mathe geleistet. (Obwohl sie sich zuvor in dem Nebenfach schon auf die Gesamt-Note 4 Komma 12 Achtel erheblich verbessert hatte.)

    Doch der hochclevere Peterle B.-S. hatte – im Gegensatz zu allen anderen – zu 2 besonderen Tricks gegriffen:

    a)
    Er hatte seinen Vater, Johnny-Innuit-Konrad Brahmaputra, den geschätzten einzigen Sitar-aus-Kunst-Holz-Schreiner unseres Dorfes, um ein Abfallprodukt seiner Produktionsstätte gebeten,
    einen Kunst-Holz-Spatel.
    Mit dem hatte Peterle B.-S. alle Ecken und Kanten seines eigentlich schon fertig modellierten Dorfes nachmodelliert. Hier geglättet, dort geglättet. Bis alles smoothy-sweet war.

    Er war erst `n bisschen knatschig. Lieber als `n Knetgummi-Dorf hätte er eine entsprechende Grafik mit dem entsprechenden High-End-Grafik-Programm seines High-End-PCs erstellt. That would have been much easier `n faster than modelling with that nasty old fashioned modelling clay! Den entsprechenden Super-Duper-PC mit entsprechender Weich-Ware hatte Peterle B.-S. – by the way – zu seinem 4ten Geburtstag bekommen. Vor allem im Hinblick auf die zusätzliche Glättung seiner Kreation wäre der Gaußsche Weichzeichner seines Ultra-Grafik-Programms much faster gewesen! Aber was soll `s! Der Weg ist das Ziel! Und man sollte stets mit dem Strom schwimmen! Das lernte Peterle schon anlässlich zahlreicher Expeditionen seiner Eltern auf den Strömen der Welt! Also tut `s auch `mal so `n schnöder Kunst-Holz-Spatel!

    b)
    Peterle B.-S. war auch noch dem Rat seiner Mutter gefolgt, sein Werkstück abschließend noch zu parfumieren. Und so nahm Peterle B. gerne ein pinkes Fläschen mit Parfum aus pinken Rosen.
    Das – Parfum wie Fläschchen – stellt seine Mutter, Cindy-Shakra Brahmaputra geborene Schmitz, (wie ihre Muddi, ihre Omi usw.) für den Hausgebrauch her. Und verteilt diesen kostbaren Duft bisweilen sogar kostenlos! bei der täglichen kostenlosen! Speisung Bedürftiger unseres Dorfes. Weiß sie doch nur zu gut aus den Indien-Jahren, was Not ist. Auch die sinnliche Not.

    Den weiteren Rat seiner Mutter,
    am Ende alles noch mit fluffigen Häubchen aus Zucker zu überziehen,
    lehnte Peterle Brahmaputra-S. allerdings aus Mitleid für die armen gleichnamigen Röhrchen konsequent ab. (Und – wie sich später herausstellte:
    Den Penny bringenden Zucker-Clou wollte Peterle vorerst noch im Ärmel seines orangenen Gewandes behalten!)

    Ein Kunstwerk (vorerst!) ohne ZUSÄTZLICHEN Zuckerguss!
    Und dennoch wurde aus seinem Werkstück etwas ganz und gar heimeliges! Glatt und duftend!

    Und so MUSSTE die 1. Wahl der sachkundigen Jury auf Peterle Brahmaputra-Schmitz´s Werkstück fallen!
    Das smoothig-sweetige Werkstück brachte die Augen der generös-seniorösen Jury am stärksten zum Leuchten und der mächtig-pink-rosige Duft desselben betörte ihre Sinne auf mirakulöse Weise.

    Alle Werkstücke aller 1st-Klassen-Wettbewerber standen eine Weile für Besucher in der 1. Klasse der Piefken-Schule aus.
    Die Meinungen der Besucher waren unterschiedlich.
    Wenige zeigten mit dem Daumen runter. Die Majorität fand alles Klasse. 1ste Klasse-Masse.
    Die Meinung der zahlreichen Besucher aus der Oase war einheitlich: suuupi. Naturgemäß.

    Dann geschah das Entsetzliche, das Unbegreifliche:

    Als die Expo beendet (abgeräumt) werden sollte, fehlte der 1. Preis!
    Peterle B.-S.´s glattes, sweet-pinky duftendes Meisterwerk war verschwunden!!!

    Aufruhr im Dorf!!!

    Die Bullerei fahndete, dehnte die Fahndung über Inpol weltweit aus.
    Sammelte jede Menge Hinweise aus der Bevölkerung. Befragte alle dörflichen, mehr oder minder glücklichen Schäfchen und Häschen. Vor allem aus der Oase. Die Hinweise von dort schienen die Erfolg versprechendsten. Wegen des hohen Maßes an glücklich-kindgerechter Sachkunde.
    Doch vergeblich, alles vergeblich.
    Was für ein katastrophaler Misserfolg! Besonders für P. Brahmaputra-Schmitz, den kleinen Künstler! Denn der hatte, so die überwiegend einhellige Meinung hier im Dorf, eine glänzende künstlerische Zukunft zu erwarten, so er denn demnächst mit seinem Werkstück an einem entsprechenden internationalen Wettbewerb hätte teilnehmen können!

    Doch das Glanzstück blieb verschollen!

    Vor 3 Tagen der 1. Hinweis auf dessen möglichen Verbleib:
    farmeramafans.de -> Konzept-Grafik: Neuer Farm-Look.

    Ich wandte mich sofort an den hiesigen Chef-Ermittler, den 19jährigen Louis-Gérard Grünbaum-Léprechaun.
    Erklärte ihm, vor allem der Wassertank der Farmerama-Konzept-Grafik stimme auffallend mit dem in Peterle B.-S.´s Werkstück überein.
    M. E. ein erstes Indiz, dass das ausgezeichnete, verschollene Knetgummi-Dorf auf dem PC-Tisch eines BigPoint-Grafikers gelandet war! Und dort widerrechtlich einer entsprechenden Grafik zum Opfer.
    Mr. G.-Léprechaun war noch eingefallen:
    Er hatte den kleinen Künstler befragt, woher die insbesondere die Idee für den außergewöhnlichen Wassertank stamme. Und Peterle B.-S. hatte ihm bei seiner Anhörung nach dem VERMEINTLICHEN SCHWEREN DIEBSTAHL erklärt: „Na, von Mäc, du Oldie, da bin ich doch fast täglich.“
    Was Mr. G.-Léprechaun dabei iwie merkwürdig vorgekommen war:
    Peterle B.-S. hatte iwie merkwürdig gelächelt.

    Mr. G.-Léprechaun füllte sofort einen Dienstreiseantrag nach Norden aus.
    Doch so `ne amtliche Genehmigung dauert.

    Inzwischen überschlugen sich die Ereignisse:
    Und so lief heute der Teflon beschichtete Draht zwischen mir und Chef-Ermittler Grünbaum-Léprechaun heiß.
    Ich berichtete ihm von meiner HEUTIGEN Entdeckung auf farmeramafans.de.
    Insbesondere der Gärtnerei.
    Die geradezu abgepaust scheint von derselben des Peterle-Werkstücks.
    Der Chef-Ermittler meinte enthusiatisch:
    „Nun formen sich zwei Indizien zu einem Beweis! Nu gloa! Denen von der Dienstreiseantrags-Abteilung mach´ ich nu obbooo Dompf! Nu gloa! Un den Beschloochnoohmebeschluss habb isch ooo schonnn! Nu gloa!“
    (Man muss der Vollständigkeit halber anmerken:
    G.-Léprechaun – dessen Eltern 1991 aus dem seit Jahrhunderten unterdrückten französisch-sprachigen Teil der Mongolei immigrierten nach Leipzsch, die WeltStadt ihrer Ur-Ur-Ahnen – ist stets bemüht, seine Sächs´sche Or-Obstommung zu koschieren. Weiß der Düvel warum!? Doch wenn die Pferde mit dämm Léprechaun durchgehen, ….
    Nu gloa! Dann goes Soxn noootfolls oooch Hambursch! Immi dia täääly!)

    Ich wandte bodenständig ein:
    „Gemach, Gemach, Mr. Grünzweig-Réproblatt, ist nur `n Vorschlag:
    Ich würde Peterle B.-S. vleisch no mooo uff de bollywood-weißen Zähnsches fühl´n!?
    Sagten Sie nicht etwas von merkwürdigem Lächeln?“

    „Nu joa, nu gloa!“ erwiderte Képruschoon donkbooor-dechoffiert-grönlich.
    Wenngleich a bit verwirrt.

    Die folgende Anhörung des kleinen Künstlers ergab überraschende Aspekte:
    Es gab gar keinen Kriminalfall!

    Der auch noch hochgeschäftsbegabte Peterle Brahmaputra-Schmitz hatte sich – nach der 1st-Prämierung – nämlich im Laufe der Expo überlegt:

    Den 1. Preis hab´ ich im Sack. War ja klar. Logo.

    Euro 1,99 von meinem Taschengeld bezahlen!?

    Da geht noch mehr!

    Und so versuchte und gelang dem kleinen Ultra-Cleverle Peterle B.-S. ein Urheberrecht-Deal mit dem großen Ultra-Cleverle BigPoint.
    (Zeitigte einige längere Telefonate. Außerörtliche Telefonate. Machte aber nix. Die Eheleute Brahmaputra-Schmitz haben `ne außerört- und -ordentliche Flätt-Rääät.)

    Watt häppend?
    Peterle ließ heimelich seine heimelige Modell-Plastik den Farmerama-Grafikern zukommen. Per schnödem Paket-Dienst. Wohl eiligst. Und … Porto – bruchversichert, versteht sich! – zahlte der Empfänger.

    Und Peterle kassierte 600.000 x 1 Farmerama-Super-Duper-Sonderangebot für Euro 0,00. Mit allem, das des Farmers Herz in ca. 60 Jahren begehrt! Und lächelt nun noch mehr, noch weißer.

    Ein Krimi!? KEIN Krimi!!!

    Allen gefällt es so wie es sich schließlich auflöste:

    Zum Wohlgefallen aller!!!

    Nur Mr. Grünbaum-Léprechaun ist seitdem iwie noch grüner. Versteh´ ich iwie nich´. Komischer Typ.

    Plädiert der womöglich, dass UNSER Peterle Brahmaputra-Schmitz mit Ahndung der Irreführung Staatlicher Organe in Form von Auferlegung kindgerechter Arbeitsstunden in unserer Senioren-Oase zu rechnen hat?

    Nee, muss der nich´! Peterle geht da freiwillig hin. Und arbeitet freiwillig. Lächelnd. Freiwillig. Blendend-weiß.

    Übrigens,
    Unser Peterle aus unserem X hat schon `n neues Exponat für eine Online-Game-Firma in Y:
    Die Lebkuchen-Tundra mit puuudrigen Bären und ebensolchen Schneehasen etc..
    Dorthin passt auch Rüdiger bestens. Rüdiger = Waldschrat? Ach iwo, solaria40up! Unser Peterle hat noch das Zuckerguss-Ass im Ärmel!!!

    Wir alle im Dorf X sind sooo stolz auf unser Peterle!!!
    Der wird `s weit bringen. Multi-Tasking.

    Süße Grüße

    moutheam

    P. S.:

    @Russel49:

    Zitat von Russel49:

    „Wenn im Spiel Elefanten zu Erdnussbutter verarbeitet werden ohne eine einzige Erdnuss zu haben ist das schon recht makaber. Warum sollen dann nicht Schafe zu Brot werden und Affen zu Marmelade? …“

    Comment:
    Also ehrlich Russel, wie kommst du denn nur auf derart abwegige Gedanken? Tss, tss! Elefanten etc. werden doch nicht in den Farmer-Mühlen zermüllert! Nee!!!!!!!!!

    Mit der Mega-Kalorien-Quetsche verhält sich das doch so:

    1

    Der Zauberhase (ver)mirakelt Wal-, Hasel- und K(r)oko(s)nüsse zu Erdnüssen und macht die hernach – söm-sölö-böm – in die Quetsche.
    Dauer: 28 Minuten

    2

    Parallel (in der selben Zeitspanne: 28 Minuten) müllert die Bahama-Mühle Heu und Salat zu EINER Portion Ele-Futter.

    3

    3 Ele-Omas und 1 Ele-Opa, alle ohnehin schon kurz vor ihrem Himmel (2 Ele-Opas sind schon dort), sind in ihren gleichnamigen Ställen in Hinblick auf die Nachkommenschaffung längst außer Dienst. Und trompeten nur noch ziemlich müde im Orchester ihres Senioren-Oase (Ort: Scheune).

    (Ihre zahlreichen Nachkommen in den Ele-Ställen übernahmen in selbigen inzwischen die Eleklein-Nachschub-Verpflichtung; immer hübsch züchtig, heißt Kuscheln nur mit jemand aus der Parallel-Linie. Der verantwortungsvolle Farmer hat deshalb selbstverständlich vier Elefantenställe!)

    Omas und Opa Ele geben – dem Ele-Himmel nahe – noch ein letztes Mal ihr Bestes. Und so begeben sich die 4 Ele-Oldies in die Quetsche. Nach dort gelockt vom Duft der frisch gemüllerten Heu-Salat-Mixtur. Die EINE Portion lassen sich Omas und Opa Ele so richtig munden. Und sie streiten sich keineswegs um die EINE Portion. Denn in der Senioren-Scheune lernt man auch eins: Genügsamkeit.
    Frisch gestärkt beginnen die vier Ele-Himmels-Nahen nun mit der Butterproduktion.
    Die zu quetschenden Zauber-Nüsse sind ja schon da.
    Quetsch-Dauer: 1.440 Minuten
    Alternativ-Quetsch-Dauer: 1.153 Minuten
    (-> Durch Zugabe von Wasser reduziert der mitfühlende Farmer die noch erforderliche irdische Verweildauer seiner Ele-Oldies um gut 4 Stunden.
    Und wenn besonders mitfühlend, durch Gabe von Superfutter, nochmals erheblich.)

    4 Der letzte, ETNSCHEIDENDE, Akt:

    Am Ende sind die Ele-Oldies am Ende. Sooo müüüde.
    Der vielbeschäftigte Zauberhase tritt erneut in Aktion.
    Dessen Einführung auf der Farm übrigens schon lange ein Muss war.
    Immerhin erscheint und verschwindet auf der Farm schon lange so einiges auf mirakulöse Art und Weise. Seitdem es dort die NEUE KUNTERBUNTE TIERZUCHT und mithin den Zauberhasen gibt, wissen die Farmer endlich, was es mit dem ganzen MIRAKULÖSEN auf der Farm so auf sich hat. Jüngster Nachweis, dass der Zauberhase und seine Lehrlinge, die ordinären weißen Hasen, überall ihr Wesen treiben: der Profi-Erdbeemarkt.
    Und was die 4 sooo müüüden Ele-Oldies aus der Quetsche betrifft, da nimmt der Zauberhase – wenn Eles und Farmers schlafen und deshalb davon nix mitbekommen – seinen Zauberstab und näselt:
    Elefix-Mirakulix-Verschwindefix.
    Und so entschweben die Vier sanft in den rosa parfumierten Ele-Himmel.

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  9. geggina

    14. Jun 2011 - 22:14

    Grafik ist OK, aber die Farben viel zu dunkel, die Biberhöhle ist auch fast nichts zu erkennen. Zu kindlich nicht, das ist ja seid einiger Zeit, das es wieder kindlicher ist. Find ich aber nicht schlecht. Aber bitte keine Gärtnerei ich weiß ja jetzt schon nicht wohin mit meinen Blumen, die Produzieren ja auch nur Blumen. Marmelade für das ewig viele Obs find ich super, aber eine Oliven- und Mandelölpresserei finde ich statt Gärtnerei viel besser!!

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  10. snattie

    14. Jun 2011 - 21:59

    Ich finde die Grafiken ganz süß..echt! Aber ich bin der Meinung, dass die Farbgestaltung weniger düster ausfallen sollte…so ist jedenfalls mein Empfinden.
    Die Idee ansich finde ich ganz toll!!!

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  11. -bonso-

    14. Jun 2011 - 19:13

    hallo, wenn es noch animiert ist sieht es toll aus
    was wollt ihr denn alle damit in der stadt, ich denke wie bei einem siedlerspiel kommen dort erzeugnisse rein und dann gibt es „produkte“ ;-),
    ergo werden die auch auf dem feld, bzw. der wilden wiese oder dem wald aufgestellt–hauptsache sie sind nicht so teuer oder wenigstens für werkzeug zu haben
    und vielleicht kann man da auch mal rosen verarbeiten,z.b.rote rosen und bunte federn ergeben blumensträuße
    lg

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  12. JohnAlec

    14. Jun 2011 - 18:26

    Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden, ich muss sagen ich find die neuen Grafiken nicht so besonders, dass wirkt alles so kindlich… und dabei sind es sicherlich mehr Erwachsene als Kinder die Farmerama spielen… Naja, aber über die Idee ist freu ich mich aber!!!!

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  13. taxi0502

    14. Jun 2011 - 16:27

    @bigbearly ja das stimmt schon der reiz.Ich kann nur nicht abwarten wann ich mein Rechte Ast freischalte die Zucht. Brauche noch 80 Sterne und der Rest der juckt mich wenig damit könnte ich dann warten, aber was sollst ich bin eben ungeduldige Mensch.

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  14. plebejer

    14. Jun 2011 - 15:03

    die neuen handwerksbuden sehen erst mal sehr schön aus, von der form her. falls sie animiert werden wirds bestimmt noch schöner und wenn sie noch etwas heller werden wär’s kaum noch auszuhalten. *g*
    aber ich denke eher das sie, falls sie nicht auf die farm kommen, zwischen wachturm und baumschule am besten aufgehoben wären. da sind schon 3 gebäude die eh keinen sinn machen – platzhalter quasi.

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  15. RGN3

    14. Jun 2011 - 14:27

    die grafiken passen perfekt zu farmerama

    bloß ich weiß auch nicht doch irgendwie komisch

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  16. iceangel_o

    14. Jun 2011 - 13:49

    Gefällt mir gut, nur das Fachwerk sollte heller sein.
    Wie claste 1 schon sagte, ist was dunkel geraten.

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  17. bigbearly

    14. Jun 2011 - 13:39

    Sehen gut aus die neuen Häuschen.

    @ taxi0502

    Ich hoffe das es sich BP verkneifft Sterne zuverkaufen.
    Ich finde das ist der Reiz des Spiels sich die Sterne zu erarbeiten,
    ansonsten wäre es sicher langweiliger wenn man die Sterne einfach
    kaufen könnte.

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  18. claste1

    14. Jun 2011 - 13:00

    Ich finde die Grafik recht schön, aber etwas zu dunkel. Ich denke mal, dass sie beim Markt errichtet werden, wenn der Flughafen weg ist. Die Idee ein eigenes Dorf in seiner Farm zu integrieren finde ich super!So dass man nach eigenem Gutdünken und Fantasie es errichten könnte!

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